Einen Tag vorm zweiten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft haben wir zwei Posts online gestellt, die wir hier nacheinander zum Nachlesen auf der Homepage zeigen.
Zwei Posts, annähernd selbes Thema, unterschiedliche Gewichtung.
Wir laden Sie ein, unter die Posts Ihre Meinung zu verfassen – die Links dazu finden Sie unter den jeweiligen Beiträgen:
Christen beten – und die Medien schlagen Alarm?
Es ist auffällig: Sobald Christen öffentlich beten, wird es groß.
Manche Medien sprechen sofort von „Radikalität“.
Doch was machen diese Christen wirklich? Sie beten still, friedlich und gemeinsam – sogar mit denen, die auf dem Spielfeld eigentlich Gegner sind. Sie geben Gott die Ehre, statt Streit zu suchen.
Genau diese Haltung passt nicht in das Bild, das manche Medien von Christen zeichnen wollen. Ein Glaube, der versöhnt statt spaltet, der betet statt anklagt – der wird schnell als Bedrohung dargestellt.
Liebe Geschwister im Glauben, lasst euch davon nicht verunsichern. Euer gelebter Glaube ist keine Radikalität. Er ist einfach nur konsequent. Und genau das braucht unsere Zeit dringend.
Es braucht öffentlichen Rückhalt, wenn Christen und christliche Werte in den Medien angegriffen werden. Nicht als Gegenangriff – sondern als klares, ruhiges Ja zu dem, was uns trägt: Liebe, Vergebung, Frieden und die Hoffnung auf Jesus.
Steht zu eurem Glauben.
Betet weiter.
Seid Licht – auch dann, wenn es manchen blendet.
Denn wahre christliche Radikalität sieht so aus: Mitten auf dem Spielfeld des Lebens Gott die Ehre geben – und den Nächsten mit einbeziehen, statt ihn auszuschließen. ❤️
Was ist eure Erfahrung? Wo habt ihr erlebt, dass gelebter Glaube Mut braucht? Schreibt es gerne in die Kommentare.
GlaubeLeben #ChristlicherGlaube #Gebet #MutZumGlauben #FriedenStiften #Jesus #Hoffnung

Deutsche Medien mit Aktivistenfimmel: Platzverweis für den Journalismus
Am Sonntag, dem 14. Juni 2026, bestritt Deutschland sein erstes WM-Spiel gegen Curaçao und gewann souverän mit 7:1. Damit machte die Mannschaft einen großen Schritt in Richtung des Sechzehntelfinales.
Nach dem Spiel kam es zu einer schönen Szene: Einige Spieler aus Curaçao sowie die deutschen Nationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah kamen zusammen, um gemeinsam zu beten und Gott für das Spiel zu danken. Eine friedliche und respektvolle Geste, die eigentlich ein positives Echo verdient hätte.
Doch statt über das starke Spiel von Felix Nmecha zu sprechen, der sein erstes WM-Tor für Deutschland erzielte und zudem einen Elfmeter herausholte, konzentrierten sich Teile der deutschen Medien einmal mehr auf die Suche nach einem Skandal. Das gemeinsame Gebet wurde problematisiert und Nmecha erneut zur Zielscheibe gemacht.
Als Begründung wurden frühere Äußerungen und Aktivitäten des Spielers herangezogen. Unter anderem wurde ihm vorgehalten, dass er des von Linksextremen ermordeten Charlie Kirk gedacht oder Bücher gelesen hat, die manchen Journalisten missfallen. Dass die Spieler aus Curaçao selbst regelmäßig vor und nach Spielen beten und es wahrscheinlich deshalb zum Gebet auf dem Platz kam wurde dabei weitgehend ignoriert.
Der Eindruck drängt sich auf, dass es vielen Redaktionen längst nicht mehr um objektive Berichterstattung geht. Statt sportliche Leistungen oder eine friedliche religiöse Geste zu würdigen, wird krampfhaft nach Aufregern gesucht. Sobald sich ein gläubiger Christ öffentlich zu seinem Glauben bekennt, scheint für manche Medien bereits der nächste Skandal gefunden zu sein.
Journalismus sollte informieren, einordnen und unterschiedliche Perspektiven darstellen.
Wer jedoch harmlose Gebete skandalisiert und religiöse Überzeugungen zum Problem erklärt, verlässt diesen Auftrag und betreibt Aktivismus statt Berichterstattung.
#GlaubeLeben #ChristlicherGlaube #Gebet #MutZumGlauben #FriedenStiften #Aktivistenfimmel #Jesus #Hoffnung #Journalismus #Platzverweis #fußballwm

Bilder mit KI erstellt und verfremdet.