Seit der Besetzung der Krim 2014 durch Russland lehren Kirchenleiter in der Ukraine über eine nationale Transformation, die tiefer geht, als Krieg und Besatzung zu beenden. Während die öffentliche Diskussion in Europa fast nur über Waffenlieferungen geht, legen sie die geistlichen Grundlagen für institutionelle Reformen der Regierungsführung, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie bauen auf erfolgreichen Erfahrungen der Wendezeit in Ländern wie Polen und den baltischen Staaten auf und verweisen auf die spirituellen Grundlagen im Nachkriegseuropa, dessen Werte in der Ukraine heute verteidigt werden.
Eine Zusammenschau der geistlichen Hintergründe der russischen Invasion, der Antwort der ukrainischen Christen und auf welchen Grundlagen nach dem Krieg eine freie, gerechte und florierende Gesellschaft wieder aufgebaut werden kann.
Wiederaufbau mit einer Seele
Robert Schuman, französische Außenminister und Gründungsvater der Europäischen Gemeinschaft, arbeitete bereits während des Zweiten Weltkrieges an einer Vision, wie das verfeindete, zerstörte Europa versöhnt und wieder aufgebaut werden kann. Die Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland, basierend auf Vergebung und Demut, war unerlässlich. Ohne diese Sinnesänderung hätten keine Verträge und keine Institutionen die Wunden Europas heilen können. Schumans Erklärung von 1950 zielte darauf ab, Frieden durch wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verankern, aber ihr tieferes Ziel war die Einheit Europas in seiner Vielfalt, Solidarität unter den Völkern und Achtung der Menschenwürde. Diese Prinzipien waren in der katholischen Soziallehre grundgelegt und fanden in den westeuropäischen Christdemokratien nach dem 2. Weltkrieg ihren Niederschlag.
Im Gegensatz dazu fehlte den Ländern Osteuropas unter der kommunistischen Unterdrückung eine solche spirituelle Neubesinnung. Es herrschten erneut Gewalt und eine materialistische Technokratie unter sowjetischer Besatzung. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs drängten westliche Berater mit Modellen des Kapitalismus und der Demokratie herein, ohne dass eine Aufarbeitung der Vergangenheit erfolgte, um diese gesellschaftliche Transformation in Wahrheit, Bekenntnis und Versöhnung zu verankern. In dem geistlichen Vakuum erlebten vom Marxismus unterdrückte spirituelle Traditionen jedoch eine Renaissance. Die demokratischen Bestrebungen der Orangenen Revolution 2004 brachten in der Ukraine christliche Werte wie Würde, Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit ins öffentliche Bewusstsein zurück als Grundlagen für den Neuaufbau der Zivilgesellschaft.
Geschichte aufarbeiten
In der Ukraine ist heute angesichts ihrer Geschichte und des andauernden, brutalen Krieges vielen Christen bewusst, dass Heilung und Versöhnung eines Landes nicht automatisch geschehen. Historische Wunden müssen anerkannt und benannt werden, gerade in der Beziehung zu Russland. Propaganda polarisiert die Gesellschaft und braucht Wahrheit. Traumatische Verluste fordern Vergebung, damit Gerechtigkeit nicht zu Rache wird. Die ukrainischen Leiter und Glaubensgemeinschaften bereiten ihr Land für die zukünftige Nachkriegsheilung vor.
Auch nie bekannte Schuld rückt ins Bewusstsein. Im Zweiten Weltkrieg war unter deutscher Besatzung die ukrainische Bevölkerung, auch als Teil der SS und Polizei, maßgeblich an der Vernichtung der Juden in der Westukraine beteiligt. Bei Massakern in den ehemals polnischen Ostgebieten (Wolhynien und Galizien) wurden außerdem (je nach Quelle) bis zu 100.000 Polen von ukrainischen Nationalisten ermordet. Bisher gibt es nur ansatzweise eine Aufarbeitung. Seit dem Überfall Russlands wurden im Gegenteil eher Nationalstolz und Opferhaltung von offizieller Seite gestärkt. Christen und messianische Juden beginnen einen Zusammenhang zwischen den Gräueltaten ihrer Vorfahren und dem heutigen Leiden ihres Volkes zu erkennen, diese nationale Schuld zu bekennen und wiedergutzumachen, wo möglich.
Das wahre Europa verteidigen
Zurecht heißt es, in der Ukraine würden heute die Werte Europas verteidigt: Menschenwürde, Freiheit, Frieden und Solidarität. Kirchenleiter werfen jedoch eine realistische Sicht auf das heutige Europa, wo diese ursprünglich christlichen Werte immer mehr ausgehöhlt werden. Wirtschaftlicher Pragmatismus und liberaler Individualismus haben die geistliche Vision von Schuman nahezu entleert. Ein säkulares System mag Rechte auf dem Papier definieren, aber es kann nicht die moralischen Verpflichtungen hervorbringen, die diesen Rechten in der Gemeinschaft Geltung verschaffen. Die liberale Ordnung hängt von Werten ab, die sie nicht selbst hervorbringen kann. Der ideologische Wandel weg von sozialen Tugenden wie Opferbereitschaft, Vertrauen und Solidarität hat Europa destabilisiert und verwundbar gemacht. Die Uneinigkeit Europas im Blick auf die Verteidigung der Ukraine ist ein direkter Ausdruck dieses Verfalls.
Die individuelle Autonomie des Einzelnen vernachlässigt einen gemeinsamen moralischen Rahmen, der für eine nachhaltige Demokratie notwendig ist. Sie ergreift auch ukrainische Flüchtlinge in Westeuropa. Etwa 8 Millionen Menschen haben die Ukraine seit Beginn des Krieges verlassen, etwa 5 Millionen ins europäische Ausland und 3 Millionen nach Russland, die meisten von ihnen Frauen mit ihren Kindern. Viele von ihnen wollen nicht mehr zurück und lassen sich von ihren Männern scheiden, denen damit ihre Motivation zum Kämpfen an der Front zerbricht. Während die Ukraine sich verzweifelt gegen Russland verteidigt, droht ihr eine ganze Generation und deren Kinder abhanden zu kommen.
Russland und die dämonische Rolle der Kirche
Bezeichnenderweise begründet Putin seinen Krieg gegen die Ukraine mit dieser Dekadenz Europas und mit ukrainischen Nationalisten, die zu bekämpfen sind. Die geistlichen Hintergründe dieses Krieges können nicht ignoriert werden, weil Putin sich in seiner Rechtfertigung für den Angriff genau darauf bezieht:
„Moskau – das dritte Rom“ ist ein theologisch-imperialistisches Konzept, das seit dem 15./16. Jahrhundert die russische Selbstwahrnehmung prägt. Demnach folgte auf das antike Rom das byzantinische Konstantinopel als „zweites Rom“. Nach dessen Fall sei Moskau das letzte und endgültige Zentrum des wahren Christentums mit der russisch-orthodoxen Kirche, die diese Lesart stützt. Demnach formiert sich Gottes messianisches Reich nicht in Jerusalem, sondern in Russland. Seit er russischer Präsident ist, stellt sich Putin als Anführer des Dritten Rom und Verteidiger des Christentums dar. In einer Rede vor dem Valdai-Klub im September 2013 erklärte er: „Wir sehen, dass viele der euro-atlantischen Länder ihre Wurzeln verleugnen, einschließlich der christlichen Werte, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden. Sie verleugnen moralische Grundsätze und alle traditionellen Identitäten: nationale, kulturelle, religiöse und sogar sexuelle. Sie setzen eine Politik um, die große Familien mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und den Glauben an Gott mit dem Glauben an Satan gleichsetzt.“1
Damit begründet Moskau, dass ein Konflikt zwischen der kommunistischen und der kapitalistischen Welt unvermeidlich sei, und unterfüttert den imperialen Anspruch Russlands. In den Großmachtplänen Putins spielt die Ukraine eine religiöse Schlüsselrolle. Die russisch-orthodoxe Kirche sieht ihren Ursprung in der Taufe der Kiewer Rus im Jahr 988. Diese gilt als Gründungsereignis für die Herausbildung des russischen religiösen Gedächtnisses und als historische Grundlage für eine geistige Einheit der ostslawischen Völker. Kiew soll die Mutter aller russischen Städte sein. Putins Ziel sind deshalb nicht nur einige russisch geprägte Bezirke der Ostukraine, sondern Kiew selbst als geistliches Zentrum eines russischen Großreiches mit einer über tausendjährigen gemeinsamen Kultur und Religionsgeschichte.
Als Gegenreaktion auf die missbräuchliche Stützung des Krieges durch die russisch-orthodoxe Kirche erklärte 2019 die ukrainisch-orthodoxe Kirche ihre Unabhängigkeit von Moskau und wurde dabei vom Patriarchen von Konstantinopel unterstützt. Moskau wertet dies als religiös-symbolischen Bruch mit dem russischen Anspruch, der letztlich die politische Unterwerfung der Ukraine anstrebt.
Glaube prägt Politik und Gemeinwohl
Angesichts dieser Konfrontation mit einem religiös unterfütterten Krieg sehen Kirchenleiter der Ukraine die im Westen gängige liberale Auffassung, Glaube und Politik voneinander zu trennen, als haltlos an. Kirche und Staat haben unterschiedliche Rollen, aber der Glaube darf nicht aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden. Alle politischen Ideologien basieren auf Überzeugungen über die menschliche Natur, Gerechtigkeit und das gute Leben – unabhängig davon, ob diese Überzeugungen religiös oder säkular sind. Die ukrainischen Kirchen wurden bereits während der als „Revolution der Würde“ bezeichneten Maidan-Proteste 2013 in ökumenischer Solidarität und in der fortdauernden Seelsorge im Krieg trainiert, politische Prozesse geistlich zu begleiten und darin eine Führungsrolle zu übernehmen.
Traditionell pflegen die orthodoxen Kirchen die „Symphonia“ eines harmonischen Zusammenwirkens von Kirche und Staat, keine Trennung wie im Laizismus. Die ukrainische Kirche will sich sowohl vor kirchlicher Unterwürfigkeit als auch vor politischer Übergriffigkeit hüten. Sie muss prophetisch sprechen, wenn politische Ideologien zu Götzen oder Unterdrückern werden. Glaubensgemeinschaften dürfen nicht auf politische Dominanz hinarbeiten, sondern müssen sich für das Gemeinwohl einsetzen. Die Kirchen sollen keine Politik betreiben, aber die Gläubigen dazu befähigen, sich in allen Bereichen des Lebens treu zu engagieren. Jüngerschaft schließt die Heranbildung von Bürgern ein, die in der Zivilgesellschaft Verantwortung übernehmen.
Darauf sind starke Demokratien angewiesen. Totalitäre Regime wie die frühere sowjetische Herrschaft unterdrückten zivilgesellschaftliche Institutionen und Basisinitiativen. Zum Aufbau einer demokratischen Gesellschaft werden Freiwilligenarbeit, religiöses Engagement und verantwortungsbewusstes Bürgerverhalten gefördert. Die Entwicklung der Ukraine vom passiven Homo sovieticus zum engagierten Homo maidanus markiert einen kulturellen Wandel hin zu Verantwortung und Initiative der Bürger, den die Kirchen maßgeblich mitgestalten. Es wird eine Bottom-up organisierte Gesellschaft herangebildet, die das noch immer von Oligarchen beherrschte und von Korruption ausgebeutete Land erneuern soll.
Theologie des öffentlichen Raumes
Eine Schlüsselrolle in der Transformation des Landes spielt dieukrainische griechisch-katholische Kirche (UGCC), die unter dem Zaren und unter Stalin verboten war, im Untergrund und im Exil überlebte und nach 1989 wieder auftauchte. Sie wurde zu einer identitätsstiftenden Kraft in der Ukraine. In ihrer Lehre über den Aufbau einer gerechten Gesellschaft bezieht sie sich auf Metropolitan Andre Sheptytsky, der von 1901 bis 1944 der Kirche als Erzbischof diente und eine Theologie des öffentlichen Raumes grundgelegt hat. Als geistlicher Führer und Staatsmann förderte er die ukrainische Kultur, Bildung, Nation, soziale Gerechtigkeit, die Würde der Arbeiter, eine christliche Ethik im öffentlichen Leben und die Versöhnung zwischen Ukrainern, Polen und Juden.
Sheptytsky’s Theologie für die Gesellschaft setzt am inneren Leben der Bürger und ihrer Beziehung zu Gott an, betont die Ordnung der Familie als Grundlage für die gesellschaftliche Ordnung, entwickelt eine moralische Ökonomie und soziale Verantwortung innerhalb der Nation. Seine Botschaft an die Ukrainer zu einer Zeit politischer Unterdrückung lautete: Die nationale Erneuerung beginnt mit Dir und Deinem Haus, damit die Nation widerstandsfähig wird und auf die Freiheit vorbereitet ist.
Seine Lehre wurde unter der Besatzung durch Russland als Aufruf zur Selbstprüfung und Resilienz der Nation in Erinnerung gerufen. Der heutige Erzbischof Sviatoslav Shevchuk bezeichnet die russische Invasion als „Verbrechen gegen Gott und die Menschheit“2 und die Verteidigung der Ukraine als politischen, moralischen und geistlichen Kampf um Wahrheit, Freiheit und die Würde der menschlichen Person. Seine Schriften über Krieg und Frieden mahnen zu Vergebung, Ausdauer, Verständnis der geschichtlichen Wurzeln des Krieges und der spirituellen Grundlagen für einen gerechten Frieden.
Ursächlich verweist er auf die fehlende Entkommunisierung und Reinigung des russischen Staates von den Folgen des Totalitarismus, wie die russisch-orthodoxe Kirche das ideologische Vakuum seit dem Fall des Kommunismus füllt und Religion in ein politisches Werkzeug zur Stärkung einer totalitären Staatsmacht verwandelt. Demgegenüber bekräftigt Shevchuk die Macht eines gerechten Völkerrechts, die Christen global verteidigen sollten, statt sich von wirtschaftlichen Interessen, opportunistischer Diplomatie und einem falschen Frieden fehlleiten zu lassen.
Wegweisung für Europa
Die Widerstandsfähigkeit der Ukraine angesichts der russischen Aggression hat Europa daran erinnert, was auf dem Spiel steht: nicht nur Souveränität und Territorium, sondern Menschenwürde, Wahrheit und das Gemeinwohl. Damit kann die Ukraine eine wegweisende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft Europas und der postsowjetischen Welt spielen. Wo Technokratie und Konsumdenken scheitern, dient die Ukraine mit ihrem geistlichen Erbe, einem starken zivilgesellschaftlichen Erwachen und einer tragenden Rolle der Kirchen Europa als Modell für eine Erneuerung, wie spirituelle Werte neu in Bildung, Regierungsführung und Wirtschaft verankert werden. Als christliche Partei können wir von unseren ukrainischen Kollegen und ihrem Entwurf einer Theologie für den öffentlichen Raum lernen, der an den Prinzipien der katholischen Soziallehre anknüpft, die Europa immer mehr verlassen hat.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagte bei der Münchner Sicherheitskonferenz: „Anders als manche meinen, steht das woke, dekadente Europa nicht vor dem Untergang seiner Zivilisation.“ Der deutsche Außenminister mahnte Investitionen in die europäische Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigungsfähigkeit an. Der amerikanische Präsident knüpft seine weitere militärische Unterstützung für die Ukraine an russische Bedingungen und kündigt mit seinem Friedensrat an: „Wir werden Frieden in der Welt haben – und das wird einfach großartig sein!“ – und erinnert damit an die Gerichtsprophezeiung in Jeremia 6,14: „Sie heilen den Schaden meines Volks nur obenhin, indem sie sagen: ‚Friede! Friede!‘, und ist doch nicht Friede.“
Wunschdenken und Selbstüberschätzung treffen hier auf die Realität, dass weder eine politische noch eine militärische Lösung zur Beendigung des Krieges in Sicht ist. Dass ein dekadentes Europa vor allem um seinen Wohlstand bangt, mit einer dezimierten jungen Generation, die weder die europäische Wirtschaftskraft erhalten kann noch willens ist, das Land zu verteidigen. Wo die Ukraine Vorbild ist für die Verteidigung ihres Landes mit allen vorhandenen und nicht vorhandenen Mitteln und für die weit verbreitete Erkenntnis, dass sie nicht nur gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Mächte und Gewalten kämpft, die mit Waffen nicht zu besiegen sind, fällt Europa zusehends unter Gericht, wo es sich auf seine materielle Stärke verlassen und Gott verleugnet hat.
Die Ukraine braucht Europas Umkehr und ein Wunder
Jeder in der EU weiß, dass ein Beitritt der Ukraine mit russisch besetzten Gebieten ausgeschlossen ist. Und die Christen in der Ukraine wissen, dass sie ein Wunder brauchen, um Russland aus den besetzten Gebieten zu vertreiben. Die Ukraine gilt als das christlichste Land Europas mit vollen Kirchen und den meisten jüdisch-messianischen Gemeinden. Wird sie deshalb so schwer geprüft, um Vorbild für die nötige geistliche Erneuerung Europas zu sein? Es gibt hunderte Zeugnisse ukrainischer Soldaten, wie Gott sie aus direkten Angriffssituationen herausgerettet hat.
Auch bei uns wächst eine Generation heran, die wieder fragt, wo in all den politisch unlösbaren Problemen die Hilfe ist. Nach einer aktuellen INSA-Umfrage glauben in Deutschland am häufigsten die unter 30-Jährigen an den Gott der Bibel, der verlangt, dass man ihn ehrt und seine Gebote hält. Damit wächst Hoffnung, dass dieser Gott wieder gehört wird, der in Jeremia 6,16 zum Volk Israel spricht: „Stellt euch an die Wege und haltet Ausschau, fragt nach den Pfaden der Vorzeit, fragt, wo der Weg zum Guten liegt; geht auf ihm, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele!“ – so wie die ukrainischen Kirchen die Schätze ihrer christlichen Geschichte für ihre Nation fruchtbar machen.
Europa hat seine Seele verloren, und die Ukraine steht in der Brandung einer Invasion, die es ertränken will. Wo Europa sich selbst in Demut wieder auf Den gründet, der es stark gemacht hat, wird der Gott der Bibel dem Missbrauch Seines Namens durch einen verführten Herrscher und seine dämonisch korrumpierte Kirche widerstehen und ihm Einhalt gebieten. Wer der Ukraine keine Waffen liefern will, muss die Russen aus dem Land hinausbeten. Europa hat keine andere Chance, diesen Kampf zu gewinnen, als mit Seinem Gott zusammen. Er hat den Eisernen Vorhang fallen lassen, um auch Russland zu befreien.
1 https://www.israelheute.com/erfahren/der-geist-des-russischen-imperiums/
2 https://weeklyword.eu/en/weekly-word-extra/
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Bild von Artem_Apukhtin auf Pixabay